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Judentum – Christentum – Islam

Judentum – Christentum – Islam

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«Wir haben doch (seinerzeit) dem Mose die Schrift gegeben und nach ihm die (weiteren) Gesandten folgen lassen. Und wir haben Jesus, dem Sohn der Maria, die klaren Beweise gegeben und ihn mit dem heiligen Geist gestärkt.»  (Sure 2, Vers 87) In einer Zeit von politisch motivierter Ab- und Ausgrenzung zwischen Islam, Christen- und Judentum sollten wir uns alle selbst fragen: Stehen sich die drei grossen Buchreligionen tatsächlich feindlich gegenüber? Oder sind sie nicht vielmehr durch eine gemeinsame Überlieferungsgeschichte bis heute fest miteinander verbunden? Sowohl das Christentum wie der Islam berufen sich immer wieder auf die Heilige Schrift der Juden, den sogenannten Tanach. Adam, Noah, Abraham, Mose, David und Salomo u.a. gelten in beiden Weltreligionen als die grossen «Väterfiguren», die Propheten gleich erstmals von Gottes Wort und Wirken künden. Es darf deshalb mit gutem Grund angenommen werden, dass es wohl noch mehr Gemeinsamkeiten und «verwandtschaftliche Beziehungen»  zwischen diesen heiligen Büchern geben sollte, und es kaum verwundert, wenn alle drei eine ähnliche Sicht auf die Welt und ihre Geschichte oder eben auch auf die Stellung der Frau haben. Referent: Mike Stoll: CHF 25.- pro Person​​​​​​​​​​​​​​. Anmeldung und weitere Infos unter www.gcbb.ch

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Datum
17.11.2022 19:00 - 21:00